- Einfache Bedienbarkeit
Der wesentliche Grundgedanke ist die Einfachheit der Bedienung: ZMS beschränkt sich beim redaktionellen Interface nur auf die wesentlichen Interaktions-Elemente. - Import/Export mit XML
XML ist die universelle Schnittstelle für die Integration von ZMS-Inhalten.
Content-Erfassung und -Pflege über Webformulare
Der direkte browserbasierte Zugriff auf die Inhalte und sämtliche Funktionen von ZMS erlaubt eine schnelle Einführung und minimiert den Support für die dauerhaft Nutzung.
Das gesamte Redaktions-Interface ist komplett Browser-basiert und nutzt lediglich HTML- und einige einfache JavaScript-Funktionen. Damit ist ZMS über alle Betriebsysteme und sogar ältere Browser-Varianten problemlos einsatzfähig. (Hinweis: Die beste Performance erreicht man mit dem MS-InternetExplorer.) Es sind seitens des Redakteurs keinerlei Installationen erforderlich; lediglich die Verfügbarkeit eines Standard-Browsers muss gegeben sein.
Für das Erstellen eines Dokuments geht man folgendermaßen vor:
- Einfügen eines Dokument-Objektes
- Attributierung des Dokument-Objektes (Titel, Kurztitel, Beschreibung etc.)
- Einfügen eines Textabschnittes (oder Tabelle, Datei etc.)
- Bearbeiten (Texteingabe) dieses Textabschnittes
- Zuweisen eines Struktur-Elements ("Format") für diesen Textabschnitt (Überschrift, Standardtext etc.)
- Beliebige Wiederholung des Vorgangs "Einfügen eines..."
Auf diese Weise wird das Dokument absatzweise über Browser-Formulare geschrieben. (Alternativ zum schrittweise Dokument-Aufbau ist auch der Import eines XML-Textstromes möglich). Wenn man mit einem Workflow arbeitet, so muss schliesslich noch die Dokument-Freigabe erfolgen, damit das Dokument im Web zu sehen ist.
Erstellt von: Dr. Frank Hoffmann , HOFFMANN+LIEBENBERG , erstellt am: 27.06.2008 , zuletzt geändert: 27.06.2008