mehrRollen steuern die Dokument-FreigabeAutor: Dr. Frank Hoffmann, 24.06.2003 ZMS unterstützt den Anwender bei typischen Arbeitsabläufen wie Erstellung und Freigabe von Objekten.
Workflow-Funktionen sind rollenorientiert d.h. ein Nutzer, der eine bestimmte Rolle inne hat (z.B. Redakteur) darf bestimmte Tätigkeiten im Workflow erledigen (z.B. Dokument verändern).
Für den Freigabe-Prozess wird ein rollen-orientierter Workflow eingeführt werden: ZMS erlaubt die Definition bzw. Zuweisung der Autoren- und Redakteurs-Rolle an spezifische Nutzer. Das übliche Workflow-Szenario sieht folgendermassen aus: der Autor erstellt ein Dokument und kann sich die Vorschau ansehen, der Redakteur erhält eine automatische Mail über das neue (oder auch geänderte Dokument) und kann die Freigabe, d.h. "Live"-Stellung per Buttonklick durchführen.
Seit ZMS 2.1 kann der Workflow über ein grafisches Interface frei definiert werden: Objekt-Zustände, Übergange samit ihrer Programmlogik und zugehörige Rollen lassen festlegen und zu flexiblen Ablaufschemata zusammenstellen. |
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