- Templatemodell optimiert das Website-Design
Das ZMS-Framework beinhaltet ein modulares und hierarchisches Templates-Konzept, das die üblichen Seitenfunktionen vorgibt und beliebig erweiterbar ist.
Templates erzeugen Layout und Seitenfunktionen
ZMS lagert Design und Layout sowie die Logik der Seiten-Präsentation (Navigation etc.) in Templates; damit ist der eigentliche Produktions-Prozess der Inhalte abgetrennt von Gestaltungs- und Logikfragen. Deren Steuerung erfolgt ausschliesslich über Attribute (Objekt-Eigenschaften).
Templates sind Layout-Schablonen, die einerseits immer wiederkehrende ("monotone") Seitenfunktionen erzeugen und andererseits diese Funktionen und die Inhalt-Elemente zu einer Tabellenkonstruktion aufbauen: Seitenkopf mit Logo, Channel-Navigation, Micronavigation, Such-Eingabefeld etc. Neben der Tabellenkonstruktion für das Layout, der entsprechenden Grafik- bzw. Button-Referenzierung enthalten die Templates die Programmlogik, die dafür sorgt, dass die Navigation stets automatisch korrekt erzeugt wird.
Erstellt von: Dr. Frank Hoffmann , erstellt am: 27.06.2008 , zuletzt geändert: 27.06.2008