[1]
Einstieg in das Redaktionsinterface; die Inhalte erscheinen als Folge von Objekten (Text, Bild, Datei etc.). Die Sitemap erlaubt eine rasche Navigation im Inhalte-Baum. Die Bedienung erfolgt komplett im Web-Browser.
Autor: Dr. Frank Hoffmann, 07.07.2004
Screen-Beispiele aus der ZMS-Version 2.2
[1]
Einstieg in das Redaktionsinterface; die Inhalte erscheinen als Folge von Objekten (Text, Bild, Datei etc.). Die Sitemap erlaubt eine rasche Navigation im Inhalte-Baum. Die Bedienung erfolgt komplett im Web-Browser.
[5]
Eigene Inhalts-Strukturen (sog. 'Spezielle Objekte') lassen sich leicht zusammen-klicken und können das Content-Modell beliebig erweitern; das System erzeugt für den Redakteur ein automatisches Eingabe-Interface für die eigenen Content-Objekte.
[6]
Seit ZMS 2.1 lassen sich Workflow frei definieren; sämtliche Konfigurationen lassen sich als XML-Datei exportieren und als Konfigurations-Datei in anderen ZMS-Instanzen importieren.
[7]
Mit der Filter-Konfiguration lassen sich ZMS-Inhalte transformieren und z.B. für die Druckproduktion (DTP) ausgeben.
[8]
Seit ZMS 2.1 lassen Workflows frei definieren; sämtliche Konfigurationen können als XML-File abgespeichert werden und einfach in ein anderes ZMS importiert werden. Auf diese Weise lässt sich die System-Konfiguration sehr effizient durchführen.