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ZMS im Hochschulwesen und bei internationalen Organisationen

Autor: Dr. Frank Hoffmann,  HOFFMANN+LIEBENBERG, 30.11.2002

Open Source, Mandanten-Fähigkeit, Mehrsprachigkeit, einfache Bedienbarkeit und gute Integrationsfähigkeit sind für Verwaltung und -Institute die Entscheidungs-Faktoren für das ZMS-Framework. ZMS bietet nicht nur ein mehrsprachiges Redaktionsinterface (GER, ENG, ITA, ESP, FRA, CHI etc.) sondern verfügt über ein sehr praktisches Konzept für die Erstellung und Pflege mehrsprachiger Website-Inhalte innerhalb desselben Mandanten.

Der ZMS-Ansatz ist insbesondere für Hochschul-Projekte interessant, da hier die bezogenen Leistungen minimiert werden und primär eigenständige Produktions-Strukturen aufgebaut werden müssen. In überschaubaren Workshop-zentierten Projekten lassen sich die Prinzipien des Web-Publishings vermitteln, das Framework modellieren und schliesslich intern etablieren. Mit dem Wegfall von Lizenzkosten und der maximalen Einbeziehung interner Resourcen ist das Zope/ZMS-Framework ein bedarfsgerechter Lösungsansatz für das Hochschulwesen.

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