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EU-Erweiterung mit ZMS

Autor: J. Klein,  SNTL Publishing, 01.05.2004

Ein erster Schritt, die Märkte der neuen Beitrittsländer zu adressieren, kann darin bestehen, Präsenz zu zeigen. Die Webpräsenz mit ZMS bietet eine hocheffiziente Kommunikations-Plattform, mit der sich die "EU-Erweiterung" des Unternehmens einläuten lässt.

Zehn neue Beitrittsländer

Die zehn neuen Beitrittländer sorgen für mehr Sprachenvielfalt im europäischen Binnenmarkt: mit ZMS behält der Anwender den Überblick.

ZMS verfügt über ein einzigartiges Mehrsprachen-Modell; damit lassen sich in kürzester Zeit neue Sprachvarianten bestehender Inhalte redaktionell aufbauen. Das System zielt auf einfachste Bedienbarkeit und sorgt dafür, dass der Anwender auch bei zehn und mehr Sprachvarianten stets den Überblick behält.

Das Anlegen einer neuen Sprachvariante der Webinhalte geschieht mit einem Klick; um die Kontrolle über die Sprachvarianten zu sichern, setzt ZMS auf das Konzept der "führenden Sprache". Deren Inhalte gelten "global" und werden in alle Sprachvarianten vererbt. Neben den globalen Inhalte kann man in jeder Sprachvariante spezifische "lokale" Inhalte erzeugen.

Anlegen einer neuen Sprachvariante
Zoom (10KB)

Im ZMS-Konfigurations-Menü lassen sich beliebig viele neue Sprachvarianten der Website anlegen; seit Version 2.2 arbeitet ZMS mit Unicode und ermöglicht damit eine stets konsistente Darstellung von Inhalten und Redaktionsinterface. Mit der Deklarationen der "Vorgänger-Sprache" lassen sich sogar Sprachhierarchien (wie z.B. Belgien, Schweiz) abbilden. Mit einen Schlagwort-Katalog (untere Bildhälfte) lassen sich für die Navigation wichtige Worte zentral pflegen.

Die ZMS-Aufgabenliste protokolliert, welche Dokumente zu übersetzen sind. Ein Versionenvergleich hilft dabei, mit den zu übersetzenden Dokumenten immer 'up-to-date' zu bleiben: Änderungen seit der letzten Übersetzung lassen sich im Text hervorheben.
Auch Seitens des Redaktionsinterface setzt ZMS auf Mehrsprachigkeit: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Chinesisch, Russisch und Farsi sind bereits vorhanden; weitere Sprach-Codes lassen sich leicht ergänzen.

Mit dem integrierten ZMS-Content-Modeller lassen sich per Mausklick spezielle mehrsprachige Content-Objekte frei definieren; im Zusammenhang mit dem Workflow-Konfigurator und dem Interface für beliebige Transformations-Filter steht mit ZMS ein umfassendes Mehrsprachen-Publishingsystem kostenfrei zur Verfügung:
Produktbeschreibungen, Lerndokumente, Handbücher, Prozessbeschreibungen, kurzum: für unzählige Arten von strukturierten Informationen, die sowohl online wie offline, z.B. in Form von Druckwerken, publiziert werden, ist ZMS ein effizientes Werkzeug für internationale Informationen.

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