Screen-Auschnitt: Modellierung der "Speziellen Dokumente" auf Basis primitiver und Standard-Elemente
16.01.2002: Frei definierbare Dokument-ObjekteAutor: Dr. Frank Hoffmann, HOFFMANN+LIEBENBERG, 07.05.2002 Die neuen Objekttypen "Special Document" und "Special Object" erlauben die rationelle Arbeit mit wiederkehrenden Dokumenttypen bzw. Dokument-Bestandteilen (wie z.B. Abstracts, News, Terminhinweise etc.).
[fh] Die Action-List kann nun um frei konfigurierbare Dokument-Typen erweitert werden. Z.B. kann zur homogenen Erfassung von Studienprotokollen eine bestimmte, immer wiederkehrende Sequenz von Zeichenketten, Datum-Informationen und Textabschnitten erforderlich sein. Derartig "spezielle Dokumente" kann man zentral [Einstellungen > Spez.Dok.] anlegen und ein beliebige Reihenfolge von "primitiven" Elementen (
Screen-Auschnitt: Modellierung der "Speziellen Dokumente" auf Basis primitiver und Standard-Elemente
Für die Darstellung der Inhalte eines "Spezielle Dokuments" wird ein ebenso spezielles Template angelegt, das die eingesetzten Objekte in gewünschter Weise im Textkörper modelliert (z.B. als Tabelle). Dabei geschieht die Einbindung der Dokument-Elemente mit folgender DTML-Syntax:
Standard-Elemente: einbinden mit dtml-with
Objekttypen
als Objekt: Um das frei-definierbare Objekt direkt im Textkörper darzustellen, müssen die Templates z.B.
als Dokument: Als eigenes Dokument wird ein frei-definierbares Objekt dargestellt, wenn es ein korrespondierendes Template wie z.B. |
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