Chinesisches Interface: die Beschriftung der Interface-Elemente wird in der ZMS-Programmdatei language.xml definiert.
Autor: Dr. Frank Hoffmann, 11.04.2007
Basierend auf dem Unicode-Zeichenssystem lassen sich beliebig viele Interface-Sprachen anlegen. Die redaktionelle Pflege der Übersetzungsstrings geschieht bedienungsfreundlich in einer Excel- Tabelle.
Chinesisches Interface: die Beschriftung der Interface-Elemente wird in der ZMS-Programmdatei language.xml definiert.
Die Excel-Datei language.xml (liegt im ZMS-Produkt-Verzeichnis ./zms/import/) enthält sämtliche Strings für das Redaktionsinterface. Dieser XML-Strom wird mithilfe einer Initialisierungs-Routine (initLangStr() im Python-Modul _language.py) dynamisch in einen Python-Dictionaries umgewandelt, der beliebig erweiterbare Wertepaare aus Sprach-ID und Übersetzungsstring enthalten kann. Die Erfassung der Sprachstrings erfolgt in einer einfachen Excel-Tabelle - im UTF8-Zeichensatz.
Redaktionelle Pflege der ZMS-Interface-Sprachen mit MS-Excel; die Tabelle wird im XML-Format abgespeicht und kann von ZMS interpretiert werden.
Für jeden neu angelegten ZMS-Mandanten bzw. im Anschluss nach einem Update erfolgt eine automatische Initialisierung des Sprach-Dictionaries (Funktion recurse_updateVersionPatch() aus dem Python-Modul zms.py). Für einen bestehende ZMS-Mandanten muss ggf. eine Initialisierung manuell erfolgen - indem ein einziges Mal die Funktion initLangStr() aufgerufen wird: dies kann z.B. geschehen, indem man einen Textabschnitt in das ZMS-Root-Objekt anlegt und dort den folgenden Aufruuf einsetzt bzw. abspeichert. Die neue Sprache erscheint anschliessend in der Sprachliste im Seitenfuss. Der entsprechende Textabschnitt hat damit seine Aufgabe für den Funktionsaufruf erledigt und kann schliesslich gelöscht werden.
# Aufruf der Sprachinitialisierung # <dtml-call "content.initLangStr()">