Die ZMS-Aktion "Translate" erzeugt eine instruktive Doppel-Ansicht von Primärsprache und zu übersetzender Sprache - und ermöglicht dabei eine automatische (Vor-) Übersetzung mit Hilfe des integrierten Google Translator Toolkit in zahlreiche Sprachen. Sofern noch nicht geschehen, muss zunächst die Translate-Aktion über die ZMS-System-Konfiguration aktiviert werden (siehe weiter unten). Anschliessend erscheint sie in den entsprechenden Aktionslisten (in der Regel Ordner und Dokument) und kann von Autor und Redakteur verwendet werden.

Über das Aktions-Menu in der Standard-Ansicht von ZMS lässt sich die Translate-Aktion für jedes Dokument bzw. jeden Ordner ausführen

 
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Die Translate-Aktion erzeugt eine zweispaltige Ansicht: in jeder Spalte werden alle Content-Objekte (Block-Elemente) des aktuellen Dokuments aufgelistet und einer ausgewählten Sprache-Variante gegenüber gestellt. Mit Hilfe des Google-Translation-Service (deren Auswahlliste für die Zielsprache der Übersetzung findet sich ganz unten) lässt sich in der rechten Spalte eine automatische Vor-Übersetzung erzeugen.
Welche Sprachvariante nun in der linken (grüne Kästen) oder rechten (rote Kästen) erscheint, lässt sich per Auswahliste, die jeweils über der Spalte platziert ist., frei bestimmen.

 
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Durch Klick auf den kleinen Pfeil in der roten Box kann man den aktuellen Inhalt des Content-Objektes durch denjenigen der automatischen Übersetzung überschreiben.

 
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Bei Doppel-Klick auf ein Content-Objekt poppt eine Bearbeitungsmaske auf und der Textstrom kann nun sprachlich verfeinert werden

 

Profitipp: Mehrfach geschachtelte Objekte erschweren die effektive Nutzung der Translate-Aktion. Daher sollte man bei der Modellierung mehrsprachiger Inhalte die flache Struktur vorziehen.

Konfiguration der Translate-Aktion

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ZMS-Aktion "Translate" einrichten: Die Aktion steht nur dann zur Verfügung, wenn sie in die ZMS-Konfiguration importiert wurde.

 

Erstellt von: Dr. F. Hoffmann , erstellt am:  04.01.2012 , zuletzt geändert: 04.01.2012