Bei der Erstellung eines eigenen Workflows beginnt man mit der Definition der aktiven Zustände, indem man diese in der Reihenfolge ihres üblichen Auftretens in der Activities-Sektion des Workflow-Menüs schrittweise mit Id und Anzeige-Wert sowie einem passenden Icon (16x16px) definiert. Anschließend werden im unteren Bereich des Workflow-Menüs die möglichen Übergänge zwischen den Zuständen eingeführt.

Detailansicht „Activities“: Definition eines aktiven Workflow-Zustandes („Freigabe beantragt“). Für die hier definierten Zustände lassen über das Transitions-Interface beliebige Übergangs-Optionen erstellen.

Detailansicht „Transitions“: für die Definition eines Zustand-Übergangs wird ein oder mehrere Ausgangszustände definiert, die berechtigte Nutzer-Rolle, sowie genau ein Zielzustand. Die aktiven Zustände wurden über das obige Interface definiert.

Jeder Status-Übergang besitzt neben Id, Anzeigewert, Eingangs-/Zielzustand, berechtigte Nutzerrolle auch eine eigene DTML-Methode. Diese ist frei programmierbar und wird in durch die Workflow-Aktion aufgerufene (unsichtbare) Ergebnisseite „hineingerendert“. Die Ergebnisseite besteht aus dem üblichen ZMI-Kopf und Fuß; dazwischen rendert sich die frei programmierte transition-Methode, z.B. um ein neues Formular einzublenden oder den Aufruf anderer Methoden auszulösen.